Die WUA stellt sich vor

Newsflash

Marion Jaros berichtet in unserem Blog über die Entwicklung der Schmetterlingswiese im Donaupark. Durch 15 Jahre sanfte und ökologische Pflege mit einer einjährigen Mahd und vielen helfenden Händen hat sich auf dem ursprünglichen Hektar Kleefeld eine bunte Blumenwiese mit fast 200 verschiedenen Pflanzenarten entwickelt. Letzte Woche haben einige Kolleg/innen aus der WUA und Verwandte einer Kollegin zusammen geholfen, um in ihrer Freizeit die vielen tausend Quadratmeter zu heuen. Zum Blog "Helfende Hände für den Naturschutz"

Umwelttipp der Woche

Kaufen und bezahlen Sie keinen Atomstrom
Der Wechsel zu einem atomstromfreien Stromanbieter ist einfach und kostenlos. Idealerweise wählen Sie einen Ökostromanbieter, der garantiert, dass er den Ausbau neuer Ökostromanlagen finanziert und nicht mit Atomstrom handelt. Beachten Sie dazu die Informationen zum Wechsel des Stromlieferanten.

Teilchenbeschleuniger

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Begriff Definition
Teilchenbeschleuniger
Ein Teilchenbeschleuniger ist eine Anlage zur Erzeugung von Teilchenstrahlen . Alle elektrisch geladenen Teilchen , die über eine gewisse Zeit stabil sind, können mit elektrischen oder magnetischen Feldern in einem Vakuumrohr auf Geschwindigkeiten nahe der Lichtgeschwindigkeit gebracht werden. Mit dem dann zur Verfügung stehenden Teilchenstrahl können physikalische Experimente durchgeführt oder Material bearbeitet werden. Zunehmend mehr Teilchenbeschleuniger werden in der Medizin zur Behandlung von Krebszellen eingesetzt. Besonders erfolgversprechend für den Kampf gegen tiefer liegende feste Tumore (zum Beispiel Hirn- und Augentumore) hat sich die Protonen - oder Schwerionentherapie erwiesen. Sie ist zum Beispiel am Paul-Scherrer-Institut in der Schweiz in Anwendung. Für den in Österreich geplanten AUSTRON-Beschleuniger wird sie angedacht (MedAustron).
Man unterscheidet Linear- und Kreisbeschleuniger. Einer der größten Kreisbeschleuniger ist der LHC (Large Hadron Collider). Er ist am Europäischen Kernforschungszentrum CERN (Conseil Européen pour la Recherche Nucléaire) bei Genf installiert. Sein Tunnel (der Umfang des Beschleunigerrings) ist 27 Kilometer lang. Er wird verwendet, um Bedingungen zu simulieren, wie sie wenige tausendstel Sekunden nach dem Urknall im Universum herrschten. Die so gewonnenen Erkenntnisse liefern wertvolle Grundlagen für viele Bereiche der modernen Technik.

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